Würzburg

Wegen Jugendbanden: AfD kritisiert Würzburger Polizei

Die AfD wirft der Würzburger Polizei Untätigkeit und Geheimniskrämerei vor. Hintergrund sind Jugendbanden, die in der Stadt ihr Unwesen trieben. So reagieren die Ermittler.
52 Verdächtige hat die Würzburger Polizei im Zusammenhang mit Straftaten von Jugendbanden in der Stadt ermittelt. Die AfD im Landtag wirft den Sicherheitsbehörden dennoch Untätigkeit vor.
Foto: SymbolMatthias Hoch, dpa | 52 Verdächtige hat die Würzburger Polizei im Zusammenhang mit Straftaten von Jugendbanden in der Stadt ermittelt. Die AfD im Landtag wirft den Sicherheitsbehörden dennoch Untätigkeit vor.

Die AfD im bayerischen Landtag wirft der Würzburger Polizei vor, gegen großteils aus Zuwanderern bestehende Jugendbanden in der Stadt aus politischen Gründen nicht konsequent vorgegangen zu sein.  Die Würzburger Polizei weist die Vorwürfe entschieden zurück: "Das entschlossene Zusammenwirken der unterfränkischen Polizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Würzburg hat die Situation deutlich beruhigt und einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit dieser Stadt beigetragen", erklärt Pressesprecherin Kathrin Thamm. Sobald klar geworden sei, dass immer wieder dieselben Täter in Gruppen ...

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