Würzburg

MP+Weihnachts-Havarie des Frachtschiffs Hosta auf dem Main in Würzburg: Wie es nach dem Zwischenfall weitergeht

Drei Tage ruhte an Weihnachten der Schiffsverkehr auf dem Main bei Würzburg wegen eines quer liegenden Frachtschiffs. Wer trägt die Kosten für die Schäden?
Ein Freischleppversuch während der Schiffshavarie des quer liegenden Frachtschiffs Hosta auf dem Main in Würzburg an Weihnachten. Rechts das Restaurantschiff Mainkuh.
Foto: Fabian Gebert | Ein Freischleppversuch während der Schiffshavarie des quer liegenden Frachtschiffs Hosta auf dem Main in Würzburg an Weihnachten. Rechts das Restaurantschiff Mainkuh.

Sie sorgte an den Weihnachtsfeiertagen bundesweit für Schlagzeilen, die Havarie des Güterfrachtschiffes Hosta mitten in Würzburg. Wie berichtet, hatte sich das 110 Meter lange und mit rund 2000 Tonnen Asphaltgranulat beladene Schiff am 23. Dezember beim Versuch, kurz vor der Würzburger Schleuse einem entgegenkommenden Frachter auszuweichen, in der Fahrrinne  des Mains unterhalb der Festung Marienberg quergestellt und den Schiffsverkehr auf dem Main für mehrere Tage lahmgelegt. Ein erster Versuch, das havarierte Schiff freizuschleppen, scheiterte, weil das Schleppseil riss.

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