Würzburg

Wie Brot das Grundwasser in Franken schützt

Viel Dünger lässt Weizen gut gedeihen, verunreinigt das Grundwasser aber mit Nitrat. Das Projekt "Wasserschutzbrot" löst das Problem mit einem erfolgreichen Konzept.
Regierungspräsident Eugen Ehmann (Mitte) zeichnete die Beteiligten des Projekts 'Wasserschutzbrot' aus - darunter Bäckermeister Leo Stöckinger von der Klosterbäckerei der Abtei Münsterschwarzach (links) und Axel Schmitt, Bäckermeister aus Frankenwinheim.
Foto: Patty Varasano | Regierungspräsident Eugen Ehmann (Mitte) zeichnete die Beteiligten des Projekts "Wasserschutzbrot" aus - darunter Bäckermeister Leo Stöckinger von der Klosterbäckerei der Abtei Münsterschwarzach (links) und Axel Schmitt, Bäckermeister aus Frankenwinheim.

Es sieht aus wie Brot, schmeckt wie Brot - und doch ist es etwas Besonderes: 23 Bäckereien in Franken stellen sogenanntes Wasserschutzbrot her. Es ist aus grundwasserschonend angebautem Weizen gebacken und gilt deshalb als besonders umweltfreundlich. Das erste Brot dieser Art wanderte vor fünf Jahren in Retzstadt (Lkr. Main-Spessart) über die Ladentheke einer Bäckerei. Damals steckte das Projekt der Regierung von Unterfranken noch in den Anfängen, heute ist Wasserschutzbrot in über 100 Bäckereifilialen in ganz Franken erhältlich. Auf einer "Geburtstagsfeier" sprach Regierungspräsident Eugen ...

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