Liebe Leserinnen, liebe Leser!Silvester ist traditionell die Zeit des Innehaltens und der Rückschau. Wir lehnen uns für ein paar Momente zurück, lassen erfreuliche Ereignisse in Gedanken noch einmal lebendig werden und betrachten selbstkritisch, was nicht gelungen ist. Aus diesen Erkenntnissen ziehen wir Schlüsse fürs neue Jahr. Genauso funktioniert das in Redaktionen. Natürlich diskutieren wir in Konferenzen täglich über unsere Inhalte. Und Sie können mir glauben: Dabei wird nicht mit Wattebäuschchen geworfen. Wir selbst sind unsere hartnäckigsten Kritiker.
Würzburg
Wir über uns: Was die Redaktion im neuen Jahr besser machen will
Medienschaffende stehen in der Pandemie vielleicht vor der größten Bewährungsprobe ihres Berufslebens – was macht das mit ihnen? Ein selbstkritischer Rückblick auf 2021.
