Würzburg

MP+Würzburg: Zentraler Gedenkort für die Opfer der Messerattacke beantragt

Fast ein Monat ist seit der tödlichen Messerattacke in Würzburg vergangen. Blumen und Kerzen sind mittlerweile weggeräumt – wie dort bald gedacht werden könnte.
Nach der Messerattacke nahmen viele Menschen am Barbarossaplatz in Würzburg Anteil, zündeten Kerzen an oder legten Blumen nieder.
Foto: Patty Varasano | Nach der Messerattacke nahmen viele Menschen am Barbarossaplatz in Würzburg Anteil, zündeten Kerzen an oder legten Blumen nieder.

In seiner ersten Sitzung seit dem tödlichen Messerangriff vom 25. Juni beschäftigt sich der Würzburger Stadtrat an diesem Donnerstag mit einem Gedenkort für die getöteten und verletzten Menschen: 15 Stadträtinnen und Stadträte aus sechs verschiedenen Fraktionen haben beantragt, eine zentrale Gedenkmöglichkeit für die Opfer zu schaffen. Bei dem Attentat durch einen 24-jährigen Somalier am Barbarossaplatz wurden vor vier Wochen drei Frauen getötet und mehrere Personen teilweise lebensgefährlich verletzt.

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