Würzburg

Würzburger Kreistagswahl: Peinliche Fehler bei der Auszählung

Die Regierung von Unterfranken hat die Kreistagswahl im Landkreis geprüft und muss das Wahlergebnis berichtigen. Die Folgen sind für einen CSU-Kreisrat besonders bitter.
42 eigentlich gültige Stimmzettel (Symbolbild) der Kreistagswahl wurden von einzelnen Wahlvorständen im Landkreis Würzburg ursprünglich für ungültig erklärt. Das ist bei einer Wahlüberprüfung durch die Regierung von Unterfranken jetzt aufgefallen. 
Foto: Sebastian Gollnow | 42 eigentlich gültige Stimmzettel (Symbolbild) der Kreistagswahl wurden von einzelnen Wahlvorständen im Landkreis Würzburg ursprünglich für ungültig erklärt. Das ist bei einer Wahlüberprüfung durch die Regierung von Unterfranken jetzt aufgefallen. 

Ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl am 15. März berichtigt die Regierung von Unterfranken nun das Ergebnis der Kreistagswahl für den Landkreis Würzburg. Der Grund: 42 Stimmzettel wurden durch den jeweiligen Wahlvorstand in einzelnen Gemeinden zu Unrecht als fehlerhaft angesehen und nicht gezählt. Insgesamt geht es um 2035 Stimmen, die nun nachträglich für gültig erklärt werden. Das verändert auch die Zusammensetzung des Würzburger Kreistages.  Es trifft Winfried Weidner (CSU) aus Waldbrunn. Der 63-Jährige bekam bei der Kreistagswahl 28 665 Stimmen und sicherte sich damit den 27.

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