Würzburg

MP+Würzburger Maria 2.0-Frauen formulieren deutliche Forderungen an Bischof

Die Ortsgruppe hat einen Brief an Franz Jung geschrieben. Es geht den Frauen um "eine kritische Auseinandersetzung mit unserer Kirche". Wie hat der Bischof reagiert?
Sarah Glaisner (links) und Angelika Goj von der Würzburger Ortsgruppe der Reformbewegung Maria 2.0 werfen am 26. April 2021 im Bischofspalais einen Brief für Franz Jung ein. Darin fordern sie ihn bei Themen wie Machstrukturen, Missbrauch und Gleichberechtigung zu 'klaren Positionen' auf .
Foto: Ronja Goj | Sarah Glaisner (links) und Angelika Goj von der Würzburger Ortsgruppe der Reformbewegung Maria 2.0 werfen am 26. April 2021 im Bischofspalais einen Brief für Franz Jung ein. Darin fordern sie ihn bei Themen wie Machstrukturen, Missbrauch und Gleichberechtigung zu "klaren Positionen" auf .

Am Montag haben die Frauen der Reformbewegung Maria 2.0 ihren Offenen Brief im Würzburger Bischofspalais eingeworfen. Hausherr Franz Jung sollte ihn als erster haben. Schließlich ist er an ihn adressiert. An diesem Donnerstag werden die Frauen das Schreiben dann öffentlich machen beziehungsweise an viele Menschen verschicken.Der Bischof habe umgehend reagiert und Gesprächsbereitschaft zugesichert, sagt Angelika Goj. Sie ist Mitglied in der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und zugleich Teil der Würzburger Ortsgruppe von Maria 2.0 – und eine der Initiatorinnen der Brief-Aktion.

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