Würzburg

Würzburger Medizin-Dekan Frosch: Wie die Pandemie das Medizinstudium verändert

Mehr Praxis, Digitalisierung, Allgemeinmedizin - was kommt auf Studierende zu? Prof. Matthias Frosch über die neue Approbationsordnung.
Prof. Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät der Uni Würzburg und Präsident des Deutschen Medizin-Fakultätentages, im Gespräch über die künftige Medizinerausbildung.
Foto: Daniel Peter | Prof. Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät der Uni Würzburg und Präsident des Deutschen Medizin-Fakultätentages, im Gespräch über die künftige Medizinerausbildung.

Wie wichtig eine gute ärztliche Versorgung ist, hat nicht erst die Corona-Krise gezeigt. Schon länger wird an einer Reform der Approbationsordnung gestrickt. Sie macht Vorgaben für das Medizinstudium – und reagiert auch auf die Pandemie. Im Jahr 2025 soll die Neufassung in Kraft treten, Prof. Matthias Frosch hofft auf einen baldigen Beschluss. Der Medizin-Dekan an der Universität Würzburg führt als Präsident seit drei Jahren den Medizinischen Fakultätentag und spricht damit für die Medizinerausbildung in ganz Deutschland.Frage: Praxen bleiben geschlossen, Ärztinnen und Ärzte fehlen...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!