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Schweinfurt: Mit Nitroverdünner Feuer im Haus gelegt: Brandstiftung oder heimtückisch versuchter Mord?

Schweinfurt

Mit Nitroverdünner Feuer im Haus gelegt: Brandstiftung oder heimtückisch versuchter Mord?

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    Das Landgericht Schweinfurt ordnete die Unterbringung in die Psychiatrie für einen 20-Jährigen an, der in einem Wohnhaus Feuer gelegt hatte.
    Das Landgericht Schweinfurt ordnete die Unterbringung in die Psychiatrie für einen 20-Jährigen an, der in einem Wohnhaus Feuer gelegt hatte. Foto: Horst Breunig

    An zwei Verhandlungstagen sind die Umstände des Brandes Anfang Oktober letzten Jahres in einem Mehrparteienhaus im Landkreis Schweinfurt durch Zeugen umfassend geklärt worden. Demnach soll ein 20-Jähriger aus Frust, dass er von seiner Mutter keine 20 Euro bekommen hat, an der Wohnungstür Nitroverdünner ausgeschüttet und angezündet haben. Die Mutter sah kurz darauf den kleinen Brandherd, ihre Tochter konnte die Flammen mit Handtüchern löschen – und als die alarmierte Feuerwehr anrückte, war der Brand bereits gelöscht. Sie musste nurmehr vorsorglich die Bewohner evakuieren.

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