Lohr

Lohrer Handballer senden einen Hilferuf

Da die Hallen in der Main-Spessart-Stadt gar nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, ist der Sportbetrieb in Gefahr geraten. Planungssicherheit gibt es derzeit nicht.
Eine Szene  vom 1. Februar 2020: Lohrs Rückraumspieler Jannik Schmitt beim Heimspiel gegen Regensburg in der Spessarttorhalle. Damals, in der Vor-Coronazeit, vor vollen Zuschauerrängen.
Foto: Yvonne Vogeltanz | Eine Szene  vom 1. Februar 2020: Lohrs Rückraumspieler Jannik Schmitt beim Heimspiel gegen Regensburg in der Spessarttorhalle. Damals, in der Vor-Coronazeit, vor vollen Zuschauerrängen.

Am dritten September-Wochenende soll in den Handball-Bayern- und Landesligen der Spielbetrieb beginnen. Manche Teams in den Klassen befinden sich schon seit Monaten im Training zur Vorbereitung auf den Wiedereinstieg nach dann fast elfmonatiger Punktspielpause, die im November 2020 zu Beginn der zweiten Coronawelle begonnen hatte. Anderswo stehen hinter dem Einstieg eine Reihe von Fragezeichen. So wie beim TSV Lohr, dessen erste Mannschaft in der Bayernliga an den Start gehen soll und dessen Reserve in der Landesliga.

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