Bad Königshofen

Bad Königshofen hat Respekt vor Grenzau und einem ehemaligen deutschen Nationalspieler

Der TSV Bad Königshofen verpasste letzte Saison wegen einer Niederlage gegen Grenzau die Play-off-Teilnahme. Warum die Grenzauer in dieser Saison deulich stärker sind.
Maksim Grebnev (Bild) oder Filip Zeljko heißen die Alternativen hinter Bastian Steger und Kilian Ort für das Heimspiel des TSV Bad Königshofen gegen Grenzau.
Foto: Rudi Dümpert | Maksim Grebnev (Bild) oder Filip Zeljko heißen die Alternativen hinter Bastian Steger und Kilian Ort für das Heimspiel des TSV Bad Königshofen gegen Grenzau.

Der Tischtennis-Bundesligist TSV Bad Königshofen bestreitet nach den Niederlagen gegen die Topclubs TTF Ochsenhausen (2:3) und Borussia Düsseldorf (0:3) an diesem Sonntag um 15 Uhr gegen den TTC Zugbrücke Grenzau erst sein drittes Heimspiel in dieser Saison. Wer Bastian Steger, Kilian Ort, Filip Zeljko und Maksim Grebnev in diesem Jahr noch öfter sehen will, darf nicht wählerisch sein. Es gibt danach nur noch zwei Möglichkeiten: am 31. Oktober gegen Werder Bremen und am 21. Dezember gegen den TTC OE Bad Homburg. Ansonsten muss der TSV ausschließlich auswärts aufschlagen. Abstiegskampf so spannend wie nie ...

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