Schweinfurt

Der FC 05 zwischen Pokal-Lorbeeren, Kurzarbeit und hohen Zielen

Einen Tag nach dem starken Auftritt auf Schalke kehrt in Schweinfurt mit Standortgesprächen Alltag ein. Und es wird immer noch über den verschossenen Elfmeter diskutiert.
Irgendwie symptomatisch für das Spiel, wenngleich nicht für das Ergebnis: Der Schweinfurter Martin Thomann bejubelt emotional seinen Treffer zum 1:0, im Hintergrund wirken Schalkes Abwehrspieler wie lange Zeit ihre ganze Mannschaft - teilnahmslos.
Foto: dpa/Guido Kirchner | Irgendwie symptomatisch für das Spiel, wenngleich nicht für das Ergebnis: Der Schweinfurter Martin Thomann bejubelt emotional seinen Treffer zum 1:0, im Hintergrund wirken Schalkes Abwehrspieler wie lange Zeit ihre ganze Mannschaft - teilnahmslos.

Frauen kriegen nach neun Monaten schon mal ein Baby. Schalke schafft nach neun Monaten den ersten Pflichtspiel-Sieg. Was mehr Respekt verdient, können sich auch Fußballfreunde ausrechnen, die noch nicht Mama und Papa geworden sind. Wenn ein Erstligist gegen einen Viertligisten gewinnt, ist das keine Ruhmestat. Tut er es, wie der FC Schalke 04 beim schmeichelhaften 4:1 (2:1) in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde gegen den FC 05 Schweinfurt, mit Hängen und Würgen, erst gar nicht.

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