Geldersheim

Pero Skoric und seine neue Herausforderung im Abstiegskampf

Der frühere U-20-Weltmeister ist als Trainer beim SV Sömmersdorf/Obbach/Geldersheim gelandet. Warum er dort immer noch Neues erlebt, obwohl er dachte, schon alles erlebt zu haben.
Noch immer mit Herzblut dabei: Pero Skoric (blaues Trikot), Trainer des SV Sömmersdorf/Obbach/Geldersheim.
Foto: Steffen Krapf | Noch immer mit Herzblut dabei: Pero Skoric (blaues Trikot), Trainer des SV Sömmersdorf/Obbach/Geldersheim.

Eigentlich dachte Pero Skoric, er hat im Fußball schon alles erlebt. Schließlich ist der heute 51-Jährige nicht nur in Franken als Spieler viel herumgekommen. Nach Stationen in Bamberg, Bayreuth und Weismain ging es 1997 zum FC 05 Schweinfurt. Für die Nullfünfer stand der Defensivspezialist unter anderem in der Saison 2001/2002 in 18 Zweitliga-Partien auf dem Feld. Ein sonderlicher Spaß soll es nie gewesen sein, gegen ihn zu spielen. Eigentlich wäre er mit seiner kompromisslosen Zweikampfführung und dem guten Spielverständnis prädestiniert gewesen für eine formidable Karriere im Profifußball der 1990er-Jahre.

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