Rimpar

Bastian Krenz: "Die Entwicklung in Rimpar ist alternativlos"

Nach dem viel diskutierten Interview von Wölfe-Co-Trainer Josef Schömig äußert sich der Handball-Abteilungsleiter zur emotionalen Debatte um den Dorfverein und dessen Zukunft.
'Ich bin überzeugt davon, dass unsere hiesigen Talente davon profitieren, mit anderen hochklassigen Handballern zu spielen. Nur mit Rimparern könnten wir nicht auf diesem Niveau auf Dauer nicht bestehen': Bastian Krenz, Abteilungsleiter Handball und Jugendkoordinator der DJK Rimpar.
Foto: Frank Scheuring/foto2press | "Ich bin überzeugt davon, dass unsere hiesigen Talente davon profitieren, mit anderen hochklassigen Handballern zu spielen. Nur mit Rimparern könnten wir nicht auf diesem Niveau auf Dauer nicht bestehen": Bastian Krenz, Abteilungsleiter Handball und Jugendkoordinator der DJK Rimpar.

Die Menschen, die sich in einem Dorfverein engagieren, verbindet in der Regel zumindest eines: ihre Leidenschaft, ja vielleicht sogar ihre Liebe zum Verein. Das ist bei der DJK Rimpar nicht anders. Bei so viel Emotionen kann es auch mal emotional zugehen. So hat in der vergangenen Woche ein Interview von Josef Schömig mit dieser Redaktion reichlich Resonanz rund um die Handballer ausgelöst. Schömig ist seit 20 Jahren Co-Trainer der ersten Männermannschaft, der heutigen Wölfe. Der Zweitligist ist wirtschaftlich vom Rest der Abteilung im e.V. getrennt und in einer GmbH organisiert.

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