Kommentar: Transfrauen im Frauensport - Toleranz und Akzeptanz sind wichtiger als Erfolge

Warum auch im Leistungssport gesellschaftliche Werte unverzichtbar sind - selbst wenn darunter die Chancengleichheit in Einzelfällen leidet.
Die Regenbogenfarben stehen für die LGBTQ-Bewegung - und damit auch für Toleranz gegenüber Transmenschen.
Foto: Frank Rumpenhorst | Die Regenbogenfarben stehen für die LGBTQ-Bewegung - und damit auch für Toleranz gegenüber Transmenschen.

Menschen, deren angeborene Geschlechtsmerkmale nicht ihrer individuellen Geschlechtswahrnehmung entsprechen, führen vor ihrem Outing einen Kampf mit sich, viele anschließend einen gegen Diskriminierung. Eine Suizidrate von 35 Prozent innerhalb dieser in Deutschland 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung zählenden Gruppe dokumentiert immense psychische Belastungen.

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