Rimpar

Kommentar: Julian Thomann passt wie "Arsch auf Eimer" zu den Rimparer Wölfen

Dass die Zweitliga-Handballer vorzeitig den Klassenerhalt gesichert haben, ist alles andere als selbstverständlich. Warum das auch das Verdienst des neuen Trainers ist.
Julian Thomann machte mit den Zweitliga-Handballern der DJK Rimpar Wölfe in seiner ersten Saison als Trainer vorzeitig den Klassenerhalt klar.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Julian Thomann machte mit den Zweitliga-Handballern der DJK Rimpar Wölfe in seiner ersten Saison als Trainer vorzeitig den Klassenerhalt klar.

Nach manchen Spielen wirkte Julian Thomann, als hätte er am liebsten selbst auf der Platte gestanden. So wie nach dem 25:23-Erfolg der DJK Rimpar Wölfe über den HSC 2000 Coburg. Gegen die Oberfranken und den TV Großwallstadt feierten die Wölfe Ende April den vierten Derbysieg in dieser Saison. Keine Frage, Thomann wirkte glücklich an jenem Freitagabend. Aber gleichzeitig auch ein wenig wehmütig.Dabei hat der Schwabe in seiner ersten Saison als Trainer alles erreicht, worum es ging: Sechs Spieltage vor Saisonende hatte er mit seiner Mannschaft den Klassenerhalt praktisch perfekt gemacht.

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