Rimpar

Rimpar und Großwallstadt fordern Rückkehr der Hallen-Zuschauer

In einer gemeinsamen Pressekonferenz appellieren die Geschäftsführer der Wölfe und des TVG an die Politik, Handball-Profiklubs nicht weiter bei Corona-Lockerungen zu vergessen.
Zwei Heimspiele am Saisonanfang durfte Handball-Zweitligist DJK Rimpar Wölfe in der s.Oliver Arena vor wenigen Zuschauern austragen. Seither finden nur noch Geisterspiele statt.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Zwei Heimspiele am Saisonanfang durfte Handball-Zweitligist DJK Rimpar Wölfe in der s.Oliver Arena vor wenigen Zuschauern austragen. Seither finden nur noch Geisterspiele statt.

Mit einem Appell an die Politik haben sich die Geschäftsführer der Handball-Zweitligisten DJK Rimpar Wölfe und TV Großwallstadt am Freitagmittag an die Öffentlichkeit gewandt. In einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz forderten Roland Sauer und Stefan Wüst: "Lasst wieder Zuschauer in die Hallen!"  Sauer: "Wir hängen in der Luft"Nachdem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder unmittelbar davor weitere weitreichende Lockerungen in der Corona-Pandemie verkündet hatte, der Indoor-Profisport aber erneut nicht berücksichtigt wurde, fühlen sich Sauer und Wüst im Stich gelassen.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung