Sanderau

MP+Warum die Sharks nur fast so stark wie der Aufsteiger waren

Die Hypothek aus dem Hinspiel war groß, spannend war das Rückspiel trotzdem. Was den Sharks Probleme bereitete und wie ein einziges Viertel über Sieg und Niederlage entschied.
Maryam Adepoju Olatunji von den Capitol Bascats Düsseldorf (rechts) versucht Marja Wahl von den Qool Sharks Würzburg am Wurf zu hindern: Die Düsseldorferinnen gewannen sowohl das Hin- als auch das Rückspiel, wenn auch in eigener Halle nur knapp.
Foto: Heiko Becker | Maryam Adepoju Olatunji von den Capitol Bascats Düsseldorf (rechts) versucht Marja Wahl von den Qool Sharks Würzburg am Wurf zu hindern: Die Düsseldorferinnen gewannen sowohl das Hin- als auch das Rückspiel, wenn auch in eigener Halle nur knapp.

Der letzte Wurf von Katie Yohn zum Sieg ging daneben. Mit einem Treffer der US-Amerikanerin hätten die Qool Sharks Würzburg immerhin das Rückspiel um den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga gewinnen können.Allerdings standen die Capitol Bascats Düsseldorf schon vor dem letzten Wurf als Aufsteiger fest. Zu deutlich hatten sie das Hinspiel der Aufstiegsplayoffs in der Zweiten Basketball-Bundesliga am Freitag im Sportzentrum Feggrube für sich entschieden.Nur anfangs durften die Sharks auf eine Überraschung hoffen.

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