München

MP+Beschäftigte in Arztpraxen müssen keine Maske mehr tragen, Patienten aber schon

Bayern hebt die Maskenpflicht für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arztpraxen zum 1. Februar auf. Warum es für Patienten aber bei der Maskenpflicht bleibt.
Ab Februar müssen Mitarbeiter in Bayerns Arztpraxen keine Masken mehr tragen. Für Patienten gilt diese Lockerung aber nicht - weil hier der Bund und nicht der Freistaat zuständig ist.
Foto: Peter Kneffel, dpa | Ab Februar müssen Mitarbeiter in Bayerns Arztpraxen keine Masken mehr tragen. Für Patienten gilt diese Lockerung aber nicht - weil hier der Bund und nicht der Freistaat zuständig ist.

Mitarbeitende in Arztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen müssen in Bayern ab 1. Februar keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Auch in Gemeinschaftsunterkünften entfällt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Maskenpflicht. Patienten oder Besucher müssen allerdings weiter FFP2-Masken tragen. Grund für diese Ungleichbehandlung ist, dass für die Maskenpflicht der Mitarbeiter der Freistaat Bayern zuständig ist, während die Maskenpflicht für Patienten und Besucher in ganz Deutschland einheitlich durch eine bunderechtliche Vorgabe geregelt ist. Bayerns Gesundheitsminister: Eigenverantwortung und ...

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