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Testament, Pflege, Patientenverfügung? Darauf müssen Sie achten

So sind Sie für den Fall der Fälle gerüstet: VR Bank Kitzingen beantwortet die wichtigsten Fragen in der Generationenberatung.
Generationenberatung der VR Bank Kitzingen       -  Mit der persönlichen Vorsorge für die Familie bleibt man selbstbestimmt und schützt seine Angehörigen sowie Kinder bei unerwarteten Ereignissen.
Foto: Gettyimages (iStockphoto) | Mit der persönlichen Vorsorge für die Familie bleibt man selbstbestimmt und schützt seine Angehörigen sowie Kinder bei unerwarteten Ereignissen.
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Es war kein leichtes Thema, dass sich die VR Bank Kitzingen da für ihre erste digitale Liveveranstaltung vorgenommen hatte. Schließlich ging es darum, wie man im Notfall, etwa durch plötzliche Krankheit, einen Unfall oder unerwartete Pflegebedürftigkeit sicherstellt, dass der eigene Wille, das Erbe oder die Wünsche für das weitere Leben nicht unter die Räder geraten.

Dazu hatte die VR Bank Margit Winkler vom „Institut für GenerationenBeratung“ als Expertin geladen, die mit Rainer Spiegel, GenerationenBerater (IHK-zertifiziert) der VR Bank Kitzingen, in einer digitalen Liveübertragung die wichtigsten Aspekte der GenerationenBeratung erläuterten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Alexander Schuster, Generalbevollmächtigter der VR Bank.

Die GenerationenBeratung ist ein besonderer Service der VR Bank Kitzingen für ihre Mitglieder. Die zertifizierten Berater begleiten ihre Kunden bei den Fragen:

  • Was gilt es beim Testament zu beachten?
  • Wie sichere ich meine Finanzen, sollte ich pflegebedürftig werden?
  • Was gehört in eine Patientenverfügung?
  • Und wer vertritt mich rechtlich gegenüber Banken und Behörden, sollte ich dazu selbst mal nicht mehr in der Lage sein?

„Die Resonanz auf unsere erste digitale Veranstaltung war außerordentlich hoch. Das zeigt, dass das Thema, wie schaffe ich Sicherheit, wenn ich mal nicht mehr selbst über mein Leben entscheiden kann, viele Menschen bewegt“, stellte Alexander Schuster fest, für den es digital ebenfalls eine Moderatoren-Premiere war. „Das hat uns auch in unserer Überzeugung bestärkt, dass wir mit unserer GenerationenBeratung einen sinnvollen Mehrwert anbieten.“ Neben einem Vortrag Margit Winklers zu den einzelnen Aspekten, den man sich im Übrigen hier nochmal anschauen kann, hatten die zugeschalteten Gäste reichlich Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.

VR Bank Kitzingen Generationenberatung       -  'Alles regeln für den Fall der Fälle': Margit Winkler vom Institut für GenerationenBeratung gab wertvolle Hinweise zu den Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Liquidität im Pflegefall und Testament. Moderiert hat die erste digitale Kundenveranstaltung in der Form Alexander Schuster, Generalbevollmächtigter der  VR Bank Kitzingen.
Foto: VR Bank Kitzingen | "Alles regeln für den Fall der Fälle": Margit Winkler vom Institut für GenerationenBeratung gab wertvolle Hinweise zu den Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Liquidität im Pflegefall und Testament.

Wann macht man sein Testament?

Häufig dabei im Focus: das Testament. Kann es handschriftlich verfasst sein? Ist ein Notar oder Anwalt vonnöten? Wie verhält es sich mit den Kosten für die Erstellung eines Testaments? Ab welchem Alter sollte ein Testament verfasst werden, und worauf gilt es gerade bei Patchworkfamilien zu achten? Alle Antworten dazu sind selbstverständlich auch in der Aufzeichnung zu finden.

Die Resonanz auf die digitale Live-Veranstaltung war durchweg positiv. „Das Webinar empfand ich persönlich wegen Covid-19 eine sehr gute Alternative. Die Aufmachung, Einwahlmöglichkeit und auch die anschließende Beantwortung der Fragen war sehr gelungen. Ich hatte in den letzten Monaten einige Webinare, daher kann ich die Qualität gut beurteilen. Auch ein Kompliment an die Moderatorin, klar, einfach, keine Werbeplattform und verständlich. Gerne mehr davon!“, resümierte S. Baier, der sich aus Düsseldorf zugeschaltet hatte.

VR Bank Kitzingen setzt aufs Digitale

Alexander Schuster zeigte sich ebenfalls zufrieden. „Ich kann mir das Format für die Zukunft sehr gut vorstellen. Die VR Bank Kitzingen wird sicher weiter auf digitale Kundenveranstaltungen setzen“, betont er und verweist nochmal auf die Vorteile des digitalen Formats. „Die Interessenten müssen nicht extra anreisen, haben eine hohe Zeitersparnis und können sich alles in Ruhe von zu Hause aus anschauen. Zudem haben wir die ganze Veranstaltung aufgezeichnet bieten sie als Video auf unserer Homepage an.“

Auch in der Nach-Corona-Zeit also alle VR Bank-Veranstaltungen digital? „Nein. Das denke ich nicht“, freut sich Schuster auf den direkten Kontakt zu den VR-Bank-Mitgliedern. „Die Zukunft wird Hybrid sein. Wenn es endlich wieder möglich sein wird, auch analoge Veranstaltungen zu machen, wird es die auch wieder geben. So wie Sie Ihre Bankgeschäfte ja auch schon direkt am Schalter oder digital erledigen können.“

Eine Menge dazugelernt

Dabei war der Wechsel von vom analogen zum digitalen Format durchaus anspruchsvoll. „Im Vorfeld haben wir viel Konzept-Arbeit erledigt und uns von einem Dienstleister entsprechend beraten lassen, der das Equipment bereitgestellt und für den reibungslosen technischen Ablauf des Webinars gesorgt hat“, erläutert Schuster. „Im Grunde saßen wir in einer Art Fernsehstudio, aus dem wir gesendet haben. Das war sehr spannend, und wir haben auch eine Menge dazugelernt.“

Eine Menge dazugelernt hatten auch die Teilnehmer. Entsprechend positiv äußerte sich auch ein Zuhörer aus Marktsteft, im Landkreis Kitzingen: „Den Live-Online-Vortrag fand ich sehr gut gelungen. Was zeigt, wie gut es ist, bei der regionalen VR-Bank Mitglied zu sein, hier wird ein echter Mehrwert geboten, dadurch hebt sich die VR-Bank deutlich von den Onlinebanken ab.“

Weitere Infos zur Generationenberatung


Dieser Artikel wurde im Auftrag des Kunden erstellt. Geschrieben und recherchiert von einem Mitglied der Kunden-Redaktion.

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