Würzburg

Corona-Vorsorge: Mainfranken Theater setzt Betrieb bis 19. April aus

Analog zu den Beschlüssen der Staatsregierung wird auch in Würzburg der Betrieb am Mainfranken Theater für mehrere Wochen ausgesetzt. Es wird Ausweichtermine geben.
Volles Haus wie hier beim Konzert zum Jahreswechsel wird es erstmal nicht geben: Bis 19. April ruht der Spielbetrieb.
Foto: Nik Schölzel | Volles Haus wie hier beim Konzert zum Jahreswechsel wird es erstmal nicht geben: Bis 19. April ruht der Spielbetrieb.

Das Thema Corona erreicht die Kultur: Analog zu den Beschlüssen der bayerischen Staatsregierung, Staatliche Theater, Konzertsäle und Opernhäuser ab dem morgigen 11. März komplett bis zum Ende der Osterferien zu schließen, hat der Oberbürgermeister der Stadt Würzburg, Christian Schuchardt, angeordnet, dass das Mainfranken Theater ebenfalls ab sofort bis einschließlich 19. April sämtliche Vorstellungen und Konzerte aussetzt. Dies teilt das Mainfranken Theater mit.

Die Absage trifft unter anderem die Premiere von Richard Wagners "Rheingold", die für Samstag, 14. März, angesetzt war. "Wir bringen ,Rheingold' raus, aber eben später", sagte Pressesprecherin Britta Grigull auf Anfrage. Die Disposition arbeite nun mit Hochdruck an entsprechenden Ausweichterminen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit und können an der Theaterkasse getauscht werden. Die Theaterkasse bleibt zu den regulären Öffnungszeiten in Betrieb.
Das Mainfranken Theater werde rechtzeitig über Neuerungen und die Wiederaufnahme des Spielbetriebs informieren, so die Mitteilung.

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