Würzburg

Mainfranken Theater, Bockshorn, Kunst: Wie ist die Lage  nach 20 Monaten Pandemie?

Kritik an Politik, Gesellschaft, Medien - und ein bisschen sich selbst: Beim Kulturgespräch im Würzburger Bockshorn ging's um die Situation der Branche in Corona-Zeiten.
Wie geht es mit der Kultur weiter? Beim Podiumsgespräch im Würzburger Bockshorn diskutierten darüber  (von links) Angelika Summa, Mathias Repiscus, Stephanie Böhm, Markus Trabusch und Volkmar Halbleib.
Foto: Ulises Ruiz | Wie geht es mit der Kultur weiter? Beim Podiumsgespräch im Würzburger Bockshorn diskutierten darüber  (von links) Angelika Summa, Mathias Repiscus, Stephanie Böhm, Markus Trabusch und Volkmar Halbleib.

Die Vorhänge fielen, Türen wurden verschlossen und die Lichter gingen aus – nicht für einen Abend, sondern für ganze 20 Monate. Die Kulturbranche wurde vom Lockdown hart getroffen. Kulturschaffende standen von einem Tag auf den nächsten ohne Perspektive da. Um genau diese Perspektive ging es jetzt bei einem Fachgespräch der "Akademie Frankenwarte" im Würzburger Bockshorn. Der Abend zeigte: Es gibt viel zu diskutieren.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung