Würzburg

Sönke Wortmann bei MainLit: Wie die Politikbegeisterung ihn zu seinem Romandebüt inspirierte

Einer der erfolgreichsten Regisseure des Landes ist unter die Autoren gegangen. Wie es dazu kam, wie er zum Thema Politik steht und was sein Lieblingsfilm ist.
Sönke Wortmann und Moderatorin Anke Faust bei MainLit auf der Bühne des Staatlichen Hofkellers.
Foto: Silvia Gralla | Sönke Wortmann und Moderatorin Anke Faust bei MainLit auf der Bühne des Staatlichen Hofkellers.

Er verhalf Schauspielern wie Jürgen Vogel oder Till Schweiger zum Durchbruch und gehört seit vielen Jahren zur A-Riege der deutschen Regisseure. Die Rede ist von Sönke Wörtmann ("Das Wunder von Bern", "Der bewegte Mann"), der beim Literaturfestival MainLit im Staatlichen Hofkeller in Würzburg seinen Debütroman "Es gilt das gesprochene Wort" vorstellte."Es gilt das gesprochene Wort" spielt in der Politik. Eine der Hauptfiguren ist der Redenschreiber eines fiktiven deutschen Außenministers, eine andere der opportunistische deutsche Botschafter in Marokko. Sönke Wortmann ist sehr an Politik interessiert.

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