Würzburg

MP+Theaterhalle am Dom: Würzburg hat ein neues Theater - und das mitten in der Pandemie

Das "kollektiv anderer tanz" ist vom Tanzspeicher in die Mitte der Stadt gezogen und eröffnet mit einem "Soft Opening" die neue Spielstätte im Museum am Dom.
„Ausgewählte Unheimlichkeiten“: Hannah Juliane Steenbeck , Anna Schneider, Lilly Bendl auf der Bühne der Theaterhalle am Dom.
Foto: Johannes Kiefer | „Ausgewählte Unheimlichkeiten“: Hannah Juliane Steenbeck , Anna Schneider, Lilly Bendl auf der Bühne der Theaterhalle am Dom.

Würzburg hat ein neues Theater - und das mitten in der Pandemie. Wobei die Eröffnung der Theaterhalle am Dom einhergeht mit der Schließung des Tanzspeichers. Nach 18 Jahren ist das "kollektiv anderer tanz" aus den dortigen beengten Kellerräumen in das Untergeschoss des Museums am Dom umgezogen. Die ehedem für Sonderausstellungen genutzte Fläche ist mit einer Raumhöhe von sieben Metern weitaus besser für Tanz- und Performance-Kunst geeignet. Zudem entsteht die Möglichkeit für neue Kooperationen zwischen bildender und darstellender Kunst.

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