Leseranwalt: Störungen des demokratischen Diskurses

Das Für und Wider zu einem veröffentlichten Leserbrief, der Proteste ausgelöst hat und eine Bewertung von Polemik.
Verpixelt, verzerrrt, gestört: Störungen gibt es auch im demokratischen Meinungsbildungsprozess (Symbolfoto).
Foto: TCassidy | Verpixelt, verzerrrt, gestört: Störungen gibt es auch im demokratischen Meinungsbildungsprozess (Symbolfoto).

Ein Leserbrief, der am 15. Januar veröffentlicht worden ist, hat Proteste ausgelöst. Ich kann das im vorliegenden Fall gut verstehen. Die Kritik einiger Leser zielt auf folgende Passagen daraus, gerichtet gegen eine demokratische politische Partei:„… eine medial verhätschelte, infantile Verbotspartei, die sich durch Ignoranz und Arroganz auszeichnet <…> Ihr strategisches Staatsziel ist der Umbau Deutschlands und die Zerstörung seiner Geschichte, Kultur und Sprache.

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