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WÜRZBURG: Warum dem Journalismus mehr wissenschaftlicher Geist zu wünschen ist

WÜRZBURG

Warum dem Journalismus mehr wissenschaftlicher Geist zu wünschen ist

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    Um die Relevanz eines Umfrageergebnisses zu erkennen, bedarf es meist keines Höchstleistungsrechners, wie ihn dieses Symbolfoto zeigt.  
    Um die Relevanz eines Umfrageergebnisses zu erkennen, bedarf es meist keines Höchstleistungsrechners, wie ihn dieses Symbolfoto zeigt.   Foto: Sebastian Gollnow, dpa

    Über einen Leserbrief habe ich mich gefreut, weil Herr U.E. am 16. Juli darin etwas aufgezeigt hat, was für Journalisten grundsätzliche Bedeutung haben sollte. Überschrieben mit "Da bleibt einem die Spucke weg", hat sich U.E. zurecht kritisch zur Überschrift einer Meldung auf der Titelseite der Zeitung vom 9. Juli geäußert. Sie lautete: "Nachbarländer sehen mehr Extremismus in Deutschland".

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