Unterm Strich: Es saugt und bläst der Heinzelmann

Es scheint wie ein ehernes Naturgesetz: Sobald die Blätter fallen und die Nebel wallen, erwacht ein vergessen geglaubter alter Bekannter aus einem monatelangen Frühlings- und Sommerschlaf. Ein kaum zähmbares Monster, das in neuerer Zeit vorwiegend in deutschen Vorgärten sein tosendes Unwesen treibt. Keiner weiß, woher es kam, und wehe dem, der es eingeschleppt hat. Fest steht nur: Mit der Ruhe ist es seither vorbei im deutschen Herbst. Bunt sind zwar die Wälder, gelb die Stoppelfelder. Früher aber – die Älteren werden sich erinnern – tönten Geige und Flöte bei der Abendröte. Und im Mondenglanz?

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