Der "Krebs" des Judenhasses: Holocaust-Überlebende mahnt

27.01.2022, Berlin: Die Holocaust-Überlebende Inge Auerbacher zeigt während ihrer Rede bei der Gedenkstunde zum «Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus» im Deutschen Bundestag einen Schmetterling, den sie am Revers trägt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Foto: Bernd von Jutrczenka | 27.01.2022, Berlin: Die Holocaust-Überlebende Inge Auerbacher zeigt während ihrer Rede bei der Gedenkstunde zum «Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus» im Deutschen Bundestag einen Schmetterling, den sie am Revers trägt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ruhig und gefasst erzählte Inge Auerbacher noch einmal ihre Geschichte. «Ich bin ein jüdisches Mädel aus dem badischen Dorf Kippenheim», sagte die 87-jährige Holocaust-Überlebende am Donnerstag unter der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Auch nach Jahrzehnten in ihrer neuen Heimat New York hat Auerbacher einen freundlichen badischen Akzent, sie spricht von Versöhnung und gegen den Hass. Aber ihr Blick zurück nach Kippenheim ist erschütternd.

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