München

Unterfranken profitiert von Söders Behörden-Verlagerung

Bis 2030 will die Staatsregierung erneut tausende Behörden-Jobs aus München in die Regionen verlagern. Berücksichtigt wird dabei auch Schweinfurt und Bad Kissingen.
Will weitere Behörden-Jobs von München unter anderem nach Schweinfurt und Bad Kissingen verlegen: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
Foto: Lino Mirgeler, dpa | Will weitere Behörden-Jobs von München unter anderem nach Schweinfurt und Bad Kissingen verlegen: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will mit einer neuen Behörden-Verlagerung weg aus München strukturschwache Regionen auch in Unterfranken stärken: Nach den auf einer Klausur der Landtags-CSU in Kloster Seeon vorgestellten Plänen soll bis spätestens 2030 in Schweinfurt eine "Bearbeitungsstelle" des Finanzamtes München mit rund 300 Arbeitsplätzen entstehen. In Bad Kissingen ist zudem ein weiterer Ausbau der bereits in Planung befindlichen neuen Außenstelle des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) geplant: Zu den dort bereits 2015 angekündigten hundert Stellen soll ...

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