Ausbildung im Handwerk: Weniger Verträge als 2019

Die Zahl neuer Lehrverträge ist 2020 gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Wegen Corona, aber nicht nur. Für manchen Betrieb ist die Not mit Blick auf Nachwuchs groß.
Weniger Lehrlinge als im Vorjahr: Das verschärft die Lage für viele Handwerksbetriebe in Unterfranken, die dringend Nachwuchskräfte brauchen.
Foto: Christian Charisius, dpa (Symbolbild) | Weniger Lehrlinge als im Vorjahr: Das verschärft die Lage für viele Handwerksbetriebe in Unterfranken, die dringend Nachwuchskräfte brauchen.

Die Zahl neuer Lehrverträge im unterfränkischen Handwerk ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 Prozent zurückgegangen. Daran ist die Corona-Krise schuld, aber nicht nur: Laut der Handwerkskammer in Würzburg spielten auch der Trend hin zu weiterführenden Schulen und die um ebenfalls 8 Prozent gesunkene Zahl an Schulabgängern eine Rolle.Wie es in der Mitteilung vom Donnerstag weiter heißt, sind für das kommende Ausbildungsjahr in Unterfranken noch etwa 1700 Lehrstellen zu haben.

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