Gambach

Bidirektionales Laden: Wann zapft die Wallbox auch Strom aus dem E-Auto?

Fahrzeugakkus sind bei gleicher Kapazität viel günstiger als stationäre Akkus. Rentner aus Main-Spessart wollen E-Autos deshalb als Pufferspeicher nutzen. Warum das in Deutschland nicht geht.
Bisher sind in Deutschland nur Wallboxen auf dem Markt, die vom Netz oder Haus zum Auto laden können, nicht umgekehrt. Autos aber könnten als mobile Stromspeicher das Stromnetz stützen.
Foto: Thomas Obermeier | Bisher sind in Deutschland nur Wallboxen auf dem Markt, die vom Netz oder Haus zum Auto laden können, nicht umgekehrt. Autos aber könnten als mobile Stromspeicher das Stromnetz stützen.

Fünf Rentnern aus dem Karlstadter Ortsteil Gambach (Lkr. Main-Spessart) lässt es keine Ruhe, dass  Wandladestationen den Strom nur in eine Richtung fließen lassen: vom Stromnetz zum Auto. Sie überlegen, sich Elektroautos anzuschaffen, und sagen: "Aber wenn, dann wollen wir den Batteriespeicher der Autos auch in die andere Richtung nutzen." Dann würde also Strom auch mal vom Auto ins Haus oder ins Stromnetz zurückfließen.

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