Würzburg

Corona und das Weihnachtsgeschäft: Was Kunden in der Region erwartet

Die Corona-Krise setzt dem Einzelhandel zu. Verbandssprecher Volker Wedde zeigt auf, was auf die Kunden in Unterfranken zukommt - gerade mit Blick auf Weihnachtseinkäufe.
Gedränge in den Läden, Getümmel auf den Straßen - wie hier auf einem Bild aus dem Jahr 2016 in Würzburg : Das wird es heuer in den Wochen vor Weihnachten wegen Corona wohl nicht geben. Dennoch hofft der Einzelhandel auf gute Geschäfte.
Foto: Thomas Obermeier | Gedränge in den Läden, Getümmel auf den Straßen - wie hier auf einem Bild aus dem Jahr 2016 in Würzburg : Das wird es heuer in den Wochen vor Weihnachten wegen Corona wohl nicht geben. Dennoch hofft der Einzelhandel auf gute Geschäfte.

Die Corona-Krise hat den Einzelhandel in den Innenstädten gefährlich durchgeschüttelt: Das behauptete vor wenigen Tagen Geschäftsführer Joachim Stumpf von der Handelsberatung BBE in München. Wie die Lage in Unterfranken ist, erläutert Volker Wedde vom Handelsverband Bayern im Interview. Der 47-Jährige ist seit 2008 unterfränkischer Bezirksgeschäftsführer in Würzburg. Nach Weddes Ansicht ist es für die Geschäftsleute vor allem wichtig, wie das Weihnachtsgeschäft heuer das Minus der vergangenen Monate auffangen kann. Getümmel in den Läden erwartet er für die kommenden Wochen nicht - allein wegen der ...

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