Würzburg

Coronavirus: Unternehmen in Mainfranken stehen unter Strom

Sorge, aber keine Panik: So lässt sich die Stimmung in der mainfränkischen Wirtschaft mit Blick auf das Coronavirus beschreiben. Einige Firmen gehen energische Schritte.
Mundschutz wie in dieser Fabrik in China müssen Beschäftigte mainfränkischer Unternehmen wegen des Coronavirus zwar noch nicht tragen. Dennoch sind die Hygieneregeln verstärkt worden. Einige Betriebe der Region stellen sich auf das Schlimmste ein.
Foto: Deng Hua, dpa | Mundschutz wie in dieser Fabrik in China müssen Beschäftigte mainfränkischer Unternehmen wegen des Coronavirus zwar noch nicht tragen. Dennoch sind die Hygieneregeln verstärkt worden. Einige Betriebe der Region stellen sich auf das Schlimmste ein.

Hygieneregeln werden verschärft, Dienstreisen abgesagt und Notfallpläne aufgestellt: Die Ausbreitung des Coronavirus in Europa hat Mainfrankens Wirtschaft alarmiert. Wie eine stichprobenartige Umfrage dieser Redaktion unter großen Unternehmen in der Region zeigt, herrscht in den Chefetagen zwar keine Panik - aber mitunter große Sorge.Beim Würzburger Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer etwa werden die Mitarbeiter gebeten, bei Begrüßungen bis auf Weiteres auf den Händedruck zu verzichten.

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