Würzburg

Die VR-Banken in Unterfranken ziehen eine überaus positive Bilanz

Gewinn, Bilanzsumme, Kredite: Bei den 18 Volks- und Raiffeisenbanken gibt es viele positive Entwicklungen. Nun wollen sie für die Ukraine-Hilfe spenden.
Der Bezirkspräsident der unterfränkischen VR-Banken Markus Merz (rechts) und sein Stellvertreter Claus Jäger.
Foto: Vanessa Möller | Der Bezirkspräsident der unterfränkischen VR-Banken Markus Merz (rechts) und sein Stellvertreter Claus Jäger.

Markus Merz freut sich, die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres der unterfränkischen Volksbanken und Raiffeisenbanken auf der Bilanzpressekonferenz zu verkünden – auch wenn ihm dies angesichts des Ukraine-Kriegs nicht ganz so leicht falle wie sonst, fügt der Präsident des Bezirksverbands Unterfranken an. Trotz globaler Krisen, einer verhaltenen Konjunktur und immer lauter werdenden Inflationsängsten sei das vergangene Jahr gut für die Genossenschaftsbanken gelaufen.Der Blick in die Bilanz des Verbands zeigt: Das Jahr 2021 ist wahrlich gut gewesen.

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