Ende des Turbo-Wachstums

Gefährliche Produkte auf dem EU-Markt       -  Laut EU-Kommission kommen die meisten gefährlichen Waren aus China. Foto: Marcus Brandt
| Laut EU-Kommission kommen die meisten gefährlichen Waren aus China. Foto: Marcus Brandt

Hat der Abschwung der chinesischen Wirtschaft die Talsohle erreicht? Seit Ende des vergangenen Jahres ging es mit der zweitgrößten Volkswirtschaft nur noch abwärts, doch jetzt keimt Hoffnung auf. Die letzte Hiobsbotschaft war der unerwartete Einbruch der Exporte und Importe der größten Handelsnation im März. Aber dafür fiel das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal mit 7,4 Prozent besser als erwartet aus. „Wir glauben, dass sich der Wachstumsschwung im März stabilisiert hat“, meint Liu Ligang, China-Chefökonom der australischen ANZ-Bank.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung