Dürrbachau

MP+Gefahr im Atommüll-Bergwerk Asse: Warum ein Würzburger Unternehmen eine entscheidende Rolle spielt

Unmengen an Atommüll müssen aus dem schlagzeilenträchtigen Ex-Bergwerk Asse raus. Ein hochbrisanter Auftrag. Mittendrin: die Bilfinger Noell GmbH aus Würzburg.
Eine gefährliche Altlast: Von 1967 bis 1978 wurden im ehemaligen Bergwerk Asse in Niedersachsen Atommüll-Fässer zum Teil wahllos abgekippt. Sie müssen jetzt wieder raus - ein Mammutvorhaben.
Foto: Schachtanlage Asse/dpa (Archivbild) | Eine gefährliche Altlast: Von 1967 bis 1978 wurden im ehemaligen Bergwerk Asse in Niedersachsen Atommüll-Fässer zum Teil wahllos abgekippt. Sie müssen jetzt wieder raus - ein Mammutvorhaben.

Weil Energie derzeit knapp und teuer ist, sind hierzulande Atomkraftwerke wieder ins Gespräch gekommen. Sie blasen zwar kaum klimaschädliches Kohlendioxid in die Umwelt und sind mit Blick aufs rar gewordene Erdgas vermeintlich ein Lückenfüller, hinterlassen aber ein hochgefährliches Langzeit-Erbe: Atommüll. Bei dessen Beseitigung spielt das Würzburger Unternehmen Bilfinger Noell derzeit eine wichtige Rolle – und das unter Umständen noch für viele Jahre.Asse. Dieser Name eines ehemaligen Salzbergwerks bei Wolfenbüttel in Niedersachsen sorgte in der Vergangenheit immer wieder bundesweit für Aufregung.

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