Würzburg

JEFTA: Wie sich Bocksbeutel in Japan verkaufen lassen

Staatsehrenpreise für Fränkische Winzer       -  JEFTA ist ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan. Auch der unterfränkische Wein könnte davon profitieren. Symbolfoto: dpa / Karl-Josef Hildenbrand
Foto: A3542/_Karl-Josef Hildenbrand (dpa) | JEFTA ist ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan. Auch der unterfränkische Wein könnte davon profitieren. Symbolfoto: dpa / Karl-Josef Hildenbrand

Mitte Juli stimmte die Europäischen Union dem Freihandelsabkommen JEFTA mit Japan zu. Auch unterfränkische Unternehmen können von dem Abkommen profitieren, sagt Kurt Treumann, Bereichsleiter International bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt. Laut Firmenverzeichnis der IHK exportieren rund 70 unterfränkische Unternehmen – große wie kleine – nach Japan. Über 30 Firmen importieren Produkte aus dem Land. Darunter befinden sich auch Weingüter und Weinhändler. Vor allem im Automobilbereich und in der Medizintechnik spielen die Handelsbeziehungen eine wichtige Rolle. Aber ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung