Dürrbachau

Koenig & Bauer: Nicht nur Corona verhagelt die Zahlen

Die Koenig & Bauer AG in Würzburg muss zurzeit mit deutlich weniger Aufträgen und Umsatz bei Druckmaschinen klarkommen. Daran ist nicht allein die Corona-Krise schuld.
Der Würzburger Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer – hier ein Blick in die Gießerei – will mit dem internen Kostensparprogramm 'Performance 2024' erreichen, dass die Umsätze wieder zunehmen.
Foto: Thomas Obermeier | Der Würzburger Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer – hier ein Blick in die Gießerei – will mit dem internen Kostensparprogramm "Performance 2024" erreichen, dass die Umsätze wieder zunehmen.

Der älteste Druckmaschinenhersteller der Welt muss seit Jahresbeginn mit deutlich weniger Umsatz klarkommen: Um ein Viertel schrumpften die Einnahmen der Koenig & Bauer AG in Würzburg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten neun Monaten gingen 15 Prozent weniger Aufträge ein, teilte das im S-Dax notierte Unternehmen am Mittwoch mit.Neben der Corona-Krise führen die Würzburger eine einmalige, bilanztechnische Verschiebung von 52,5 Millionen Euro Umsatz ins kommende Jahr als Begründung für die Talfahrt an.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!