Bad Neustadt

Preh: Warum sich Beschäftigte wieder Sorgen machen

Kostendruck, Globalisierung, Neuausrichtung: Damit begründet die Preh-Geschäftsführung das Ende einer  Betriebsvereinbarung. Stellenabbau in Bad Neustadt ist nun möglich.
Wohin geht die Entwicklung bei Preh? 2017 wurde dieses Entwicklungszentrum am Standort Bad Neustadt in Betrieb genommen. Doch jetzt wurde eine Betriebsvereinbarung von Seiten der Geschäftsführung aufgekündigt, die unter anderem betriebsbedingte Kündigungen untersagte.
Foto: SK medienconsult | Wohin geht die Entwicklung bei Preh? 2017 wurde dieses Entwicklungszentrum am Standort Bad Neustadt in Betrieb genommen. Doch jetzt wurde eine Betriebsvereinbarung von Seiten der Geschäftsführung aufgekündigt, die unter anderem betriebsbedingte Kündigungen untersagte.

Keine guten Nachrichten kommen vom Automobilzulieferer Preh aus Bad Neustadt: Der wichtige Arbeitgeber der Region hat eine seit 2007 bestehende Betriebsvereinbarung zur Standortsicherung  gekündigt. Von "dramatischen Umsatz- und Gewinnrückgängen" ist die Rede, von "strategischer Neuausrichtung", aber auch von "Personalanpassungen", wie es im Managerdeutsch heißt. Mit der Auflösung der Betriebsvereinbarung wären auch betriebsbedingte Kündigungen wieder möglich.Betriebsrat ist besorgt"Wir betrachten das mit Sorge", lautet die Reaktion des Preh-Betriebsrates, der 1900 Beschäftigte in Bad Neustadt vertritt.

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