Würzburg

So meistern mainfränkische Geschäftsleute die Corona-Krise

Die Corona-Krise mit ihren Lockdowns hat gerade Kleinunternehmern das Wasser abgegraben. Wohin sie der Weg führen kann, zeigen drei Beispiele aus Mainfranken.
Nichts geht mehr. Nichts? Nicht immer. Zwar haben die Lockdowns gerade Kleinunternehmer ins Mark getroffen. Doch es gibt in Mainfranken Beispiele, wie es trotzdem weitergehen kann.
Foto: Jens Büttner, dpa (Symbolbild) | Nichts geht mehr. Nichts? Nicht immer. Zwar haben die Lockdowns gerade Kleinunternehmer ins Mark getroffen. Doch es gibt in Mainfranken Beispiele, wie es trotzdem weitergehen kann.

Samstags und sonntags herrscht normalerweise Hochbetrieb in der Würzburger Ferdinand-Braun-Straße. Pro Wochenendtag bilden sich hier an der privaten Akademie Carriere & More bis zu 70 Frauen und Männer nebenberuflich weiter, die meisten zum IHK-Fach- oder Betriebswirt. Acht Kursräume sind jedes Wochenende gut besetzt."Als Mitte März vergangenen Jahres die Schulen geschlossen wurden, waren wir als Weiterbildungseinrichtung auch davon betroffen", sagt Geschäftsführerin Simone Stargardt.

Weiterlesen mit
Tagespass
1,99 EUR/einmalig
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • 24 Stunden gültig
  • Einmalige Zahlung
  • Endet automatisch
mit ePaper
26,99 EUR/Monat
  • Gedruckte Zeitung digital als ePaper
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • 1 Monat kostenlos testen

Für Zeitungs-Abonnenten ab 8,00 EUR/Monat