Schweinfurt

VR-Bank Main-Rhön: Schweinfurt und Bad Neustadt fusionieren

Die Genossenschaftsbanken Schweinfurt und Rhön-Grabfeld schließen sich zur VR-Bank Main-Rhön zusammen. Es entsteht ein Riese in der unterfränkischen Bankenlandschaft.
Die Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld - hier die Zentrale in Bad Neustadt - geht mit der VR-Bank Schweinfurt zusammen. Es entsteht damit die zweitgrößte Genossenschaftsbank in Unterfranken. 
Foto: Sonja Demmler | Die Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld - hier die Zentrale in Bad Neustadt - geht mit der VR-Bank Schweinfurt zusammen. Es entsteht damit die zweitgrößte Genossenschaftsbank in Unterfranken. 

Die VR-Bank Schweinfurt und die Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld wollen sich im November zur VR-Bank Main-Rhön zusammenschließen. Nach einjährigen Sondierungsgesprächen haben jetzt die beiden Aufsichtsräte einstimmig grünes Licht für Fusionsgespräche gegeben.Beide Partner sind etwa gleich groß und handeln aus einer Position der Stärke, wie die beiden Vorstandsvorsitzenden Frank Hefner (Schweinfurt) und Markus Merz (Bad Neustadt) in einem Online-Pressegespräch am Freitag betonten. Mit einer Bilanzsumme von 2,48 Milliarden Euro entsteht die zweitgrößte Genossenschaftsbank in Unterfranken. Nur Aschaffenburg ist größer.

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