Würzburg

Weil zu viel Plastikmüll verbrannt wird: Fränkische Firmen planen neuen Kunststoffkreislauf

Unterfränkische Betriebe wollen Kunststoffabfall untereinander zur Wiederverwendung weiterreichen. Was dieses neue Netzwerk bewirken soll und woran es noch hakt.
Zum Beispiel bei Autozulieferern geht es oft um Kunststoffteile. Entsprechend fällt auch viel Plastikabfall an. Um dessen Mengen gering zu halten, haben sich mainfränkische Betriebe jetzt zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.
Foto: Sebastian Kahnert, dpa | Zum Beispiel bei Autozulieferern geht es oft um Kunststoffteile. Entsprechend fällt auch viel Plastikabfall an. Um dessen Mengen gering zu halten, haben sich mainfränkische Betriebe jetzt zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.

Plastikmüll ist längst nicht nur ein Thema mit Blick auf die Verschmutzung der Meere. Auch und gerade in der Industrie fallen hierzulande enorme Mengen Abfall mit diversen Kunststoffen an, die oft einfach verbrannt werden.Damit soll zumindest in Mainfranken bald Schluss sein: Dieses Ziel hat ein neuer Zusammenschluss regionaler Betriebe, der das Plastik im Kreislauf halten und damit die Müllberge verkleinern soll. Nach einer ersten Sondierung Ende des vergangenen Jahres hat es jetzt in Würzburg ein Auftakttreffen mit 20 Unternehmen gegeben.

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