Hammelburg

Wirtschaftspsychologe: Warum es momentan keine Hamsterkäufe gibt

Keine Frage, die Corona-Pandemie schlägt auf die Psyche. Der Hammelburger Experte Ulrich F. Schübel erklärt, wie sich das beim Einkaufen und im Betrieb zeigt.
Ein Bild aus der Zeit des ersten Lockdowns: leere Klopapier-Regale. Derlei Hamsterkäufe gibt es beim aktuellen Lockdown  nicht.
Foto: Jan Woitas, dpa | Ein Bild aus der Zeit des ersten Lockdowns: leere Klopapier-Regale. Derlei Hamsterkäufe gibt es beim aktuellen Lockdown  nicht.

Klopapier und leere Regale sind während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 zum Sinnbild für Angst und Verunsicherung vieler Menschen geworden. Die Hamsterkäufe von damals gibt es diesmal nicht. Aus gutem Grund, sagt der Wirtschaftspsychologe Ulrich F. Schübel aus Hammelburg (Lkr. Bad Kissingen): Der zweite Lockdown sei ein Stück weit Normalität geworden.Der 53-Jährige ist seit 2012 im Vorstand des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen in der Sektion Wirtschaftspsychologie.

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