Würzburg

Röntgen: Vom Problemschüler zum Nobelpreisträger

Bis Röntgen in Würzburg seine bahnbrechende Entdeckung machte, hatte er einiges erlebt. Um ein Haar wäre er schon früh gescheitert. Wie aus ihm der erste Nobelpreisträger wurde.
Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte am 8. November 1895 die X-Strahlen zufällig in seinem Würzburger Institut.
Foto: Röntgen-Kuratorium Würzburg | Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte am 8. November 1895 die X-Strahlen zufällig in seinem Würzburger Institut.

Als Wilhelm Conrad Röntgen am 1. Oktober 1888 den Ruf der Würzburger Universität auf den Lehrstuhl für Physik annahm, hatte er bereits eine wissenschaftliche Karriere hinter sich. Diese hatte ihn schon vorher einmal nach Würzburg geführt, und zwar im Jahr 1870 zusammen mit seinem Lehrer August Kundt. Auf seinem Weg bis zum Lehrstuhlinhaber in Würzburg musste Röntgen aber erst einmal einige Hindernisse überwinden.Geboren wurde Wilhelm Conrad Röntgen am 27. März 1845 in Lennep, das heute ein Stadtteil von Remscheid ist.

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