Würzburg

Die Würzburger Residenz, wie sie der Besucher nie sieht

Das mächtiges Treppenhaus mit prachtvollem Fresko, der opulente Kaisersaal, der blühende Hofgarten – die Motive kennt jeder. Wie sieht das Weltkulturerbe auf der Rückseite aus?
Ein Ausblick auf Residenzplatz, Frankoniabrunnen und die Stadt, wie ihn nur der Hausmeister hat beim Kontrollgang im Dachboden über dem Treppenhaus der Residenz.
Foto: Daniel Peter | Ein Ausblick auf Residenzplatz, Frankoniabrunnen und die Stadt, wie ihn nur der Hausmeister hat beim Kontrollgang im Dachboden über dem Treppenhaus der Residenz.

Und hier ist das Treppenhaus? Balthasar Neumanns weltberühmtes Gewölbe mit dem größten zusammenhängenden Deckenfresko der Welt? Hier drunter soll wirklich jene säulenlose prachtvolle Konstruktion sein, mit der weitläufigen Treppe, auf der jedes Jahr mehr als 340 000 Besucher staunend nach oben schreiten? Tilo Weyer lächelt und nickt. Und zeigt auf zwei Metalldinger, die auf dem grau-braunen buckelförmigen Mauerwerk stehen: „Hier, das sind die zwei Lampen mittig im Fresko. Die geben das zarte Licht im Treppenhaus.“ Willkommen in der Würzburger Residenz, willkommen im berühmten Schloss von ...

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