Die Fraktionsspitzen von Union und SPD haben am Freitag ihren Koalitionsgipfel in Würzburg fortgesetzt. Getrübt wurde die Stimmung bei dem Treffen, bei dem laut CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann eigentlich „Teambuilding“ im Mittelpunkt stehen soll, von den neuen Arbeitslosenzahlen.
Würzburg
Die Taschen voller (geliehenem) Geld, wissen aber nichts rechtes mit an zu fangen. So steht sie da, die aktuelle Regierung. Stattdessen wird gestritten, welches Loch als erstes gestopft werden soll und teure, für die Wirtschaft unnütze Wahlversprechen sollen eingelöst werden. Das bestätigt meine Befürchtungen auf's schlimmste, dass man zwar immer gegen die Ampel und deren Lösungsansätze, ob gut oder schlecht, gehetzt hatte, selbst aber auch nicht die leiseste Idee hatte, was man anders hätte tun können. Kein Konzept, keine Ideen, keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Das ganze ausgetragen auf dem Rücken der Schwächsten. So schlittert Deutschland weiter führungslos in die Krise. Und der Klimawandel ist ja immer noch da. Schon vergessen?
Es hieß bei der Ampel: die schlechteste Regierung, der schlecheste Wirtschaftminister, den/die Deutschland je hatte/n. Und was hat die Merz-Regierung bis jetzt besser gemacht? Mit einem gigantischen Schuldenberg und ohne eine Lindner mit seiner Schuldenbremse am Bein?
Das sind noch goldene Zeiten und Zahlen. Das dicke Ende kommt wohl erst noch. Dann ist der schöne Traum vom "reichen Land", dass sich überall in der Welt als Lehr- und Zahlmeister aufspielen kann ausgeträumt.
Merz ist wirklich ein Macher, endlich gehts aufwärts! Vor allem die Umfragewerte der AfD, das Staatsdefizit, Überstunden der Bundespolizei und jetzt halt die Arbeitslosigkeit.
Genau, und dann noch der tolle Jens Spahn aus der finsteren Vergangenheit. Die sind nur halt grad noch mit Ärmelhochkrempeln stark beschäftigt. Und dann geht's aber richtig, richtig los. Ihr werd' schon sehen!
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