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Triefenstein: Falsch verlegte Pflaster und verbrannte Hecken: In Triefenstein herrscht Glasfaser-Chaos

Triefenstein

Falsch verlegte Pflaster und verbrannte Hecken: In Triefenstein herrscht Glasfaser-Chaos

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    Die Anwohner sind verärgert: Wie hier bei Stephan Seufert ist die Hecke auf der gesamten Länge durch Fräsarbeiten beim Glasfaserbau verbrannt.
    Die Anwohner sind verärgert: Wie hier bei Stephan Seufert ist die Hecke auf der gesamten Länge durch Fräsarbeiten beim Glasfaserbau verbrannt. Foto: Stefanie Engelhardt

    Triefenstein wird mit Glasfaser versorgt – soweit die gute Nachricht. Der Gemeindeteil Lengfurt wird im geförderten Vorhaben durch die Telekom und deren Unternehmen Dataplus ausgebaut, dabei hat es bislang keine Probleme gegeben. Trennfeld und Homburg werden dagegen im eigenwirtschaftlichen Ausbau durch die Telekom-Tochter GlasfaserPlus ausgebaut, ausführend sind eine Baufirma und deren Subunternehmen. Dabei kommt es zu einigen Problemen. 

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    1 Kommentar
    Johannes Metzger

    Es gibt auch Firmen, die beim Glasfaserausbau viel Erfahrung haben.und sehr gute Arbeit abliefern. Bei uns macht das eine Firma aus Litauen. Zuerst war ich skeptisch. Heute sage ich, da könnte manche deutsche Handwerkerfirma lernen.

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