Hammelburg

Hammelburg: Katja Heinz schafft es in Obernburg nicht

Die gebürtige Hammelburgerin wollte im westlichen Unterfranken Bürgermeisterin werden. Doch in der Stichwahl sind andere. 
Katja Heinz wollte in Obernburg Bürgermeisterin werden.
Foto: Maria Probst | Katja Heinz wollte in Obernburg Bürgermeisterin werden.

Deutlich scheiterte Katja Heinz mit dem Versuch, Bürgermeisterin in Obernburg zu werden. Unter fünf Kandidaten reichte es für die gebürtige Hammelburgerin unter fünf Kandidaten mit 13 Prozent der Stimmen auf Platz drei. In der Stichwahl der gut 8000 Einwohner zählenden Stadt sind am 29. März Amtsinhaber Dietmar Fieger (48 Prozent) und Markus Hartmann (20 Prozent).

Gipsfuß als Handicap

Die Kandidaten von SPD und Grünen konnte die Polizeioberkommisarin hinter sich lassen. Im Stadtrat ist sie mit weiteren Vertretern ihrer Liste vertreten. Insgesamt äußert sie sich zufrieden über das Erreichte. Ein Manko sei in den vergangenen sechs Wochen ein Gipsverband am Fuß gewesen, der ihre Wahlkampf-Aktivitäten stark eingeschränkt habe.

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