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KNETZGAU: Das kleine Knetzgau brennt für die große Idee

KNETZGAU

Das kleine Knetzgau brennt für die große Idee

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    Wenn es so käme, dann wäre es ultramoderne Architektur: Eine Ideenskizze im Rahmen der Machbarkeitsstudie von Magma architecture (Berlin) zum MIZ-Gebäude, das die großen Schleifen und Mäander des Mains in die äußere Form des Baukörpers aufnehmen würde. Rechts ist der Fluss, darin ein schwimmender Pavillon (oben rechts), der Blick geht in Richtung Nordwest.
    Wenn es so käme, dann wäre es ultramoderne Architektur: Eine Ideenskizze im Rahmen der Machbarkeitsstudie von Magma architecture (Berlin) zum MIZ-Gebäude, das die großen Schleifen und Mäander des Mains in die äußere Form des Baukörpers aufnehmen würde. Rechts ist der Fluss, darin ein schwimmender Pavillon (oben rechts), der Blick geht in Richtung Nordwest. Foto: Entwurf: Magma Architecture

    Anders als von manchem erträumt, wird das in Knetzgau geplante Maininformationszentrum nicht direkt am oder sogar im Fluss stehen, sondern in hochwassersicherer 60-Meter-Entfernung. Das „MIZ 359“ soll auf gut 700 Quadratmetern Platz für Dauer- und Sonderausstellungen bieten, darüber hinaus aber auch Veranstaltungssäle und Gastronomie sowie Raum für Wissenschaft und Forschung vorhalten. Und im Freien soll es vielerlei Anreize geben, das Fließgewässer und sein Ufer zu beobachten, zu spüren und zu begreifen. Am Mittwochabend hat die Gemeinde Knetzgau über die ersten Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für das MIZ informiert.

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