Zeil

Fuchsjagd-Befürworter im Interview: Tiere werden nicht "in Käfigen unter der Erde" gehalten

Der Deutsche Jagdterrier-Club weist den Vorwurf der Tierquälerei seitens PETA entschieden von sich. Und unterstreicht die Notwendigkeit der Fuchsjagd.
Laut PETA wurde in der Jagdsaison 2020/21 deutschlandweit fast eine halbe Million Füchse erlegt (hier ein Symbolbild). Jägerinnen und Jäger halten die Begrenzung der Fuchspopulation für dringend nötig.
Foto: Marianne Riedel | Laut PETA wurde in der Jagdsaison 2020/21 deutschlandweit fast eine halbe Million Füchse erlegt (hier ein Symbolbild). Jägerinnen und Jäger halten die Begrenzung der Fuchspopulation für dringend nötig.

Der Deutsche Jagdterrier Club (DJT, Heideblick-Walddrehna) nutzt bundesweit Schliefenanlagen zur Ausbildung und Prüfung seiner Jagdhunde. Die Redaktion hat mit Helge Rübartsch, dem Obmann des juristischen Beirats des DJT, über das Thema Fuchsjagd gesprochen.Frage: Trifft es zu, dass Ihr Club auch in Zeil trainiert?Helge Rübartsch: Das Wort Trainieren trifft es nicht. Jagdhundeeinarbeitung ist kein Sport, der trainiert wird. Die Hunde werden konditioniert, der "Duftspur" des Fuchses zu folgen und ihn dann zu verbellen. Mitglieder des DJT-Clubs nutzen beziehungsweise nutzten auch die Anlage in Zeil am Main.

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